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Donnerstag, 16 August 2012 13:51

C64 wird 30 Jahre

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Dieser Tage ist es nun 30 Jahre her, das ein kleiner unscheinbarer "Brotkasten", welcher auf die Abkürzung "C64" hörte, das Band der Serienproduktion erreicht hatte.
Der Boom damals war groß. Anbetracht dessen, das es sogar heute noch jede Menge Anhänger des mit knapp 1Mhz getakteten Cultcomputers gibt, ja sogar immer noch neue Programm programmiert werden, wohl fast schon als gigantisch zu bezeichnen.
Auch auf Grund dessen, das sicher viele, die hier bei uns vorbeischauen, einst mit einem Commodore Kult wie VC20, C64 oder Amiga gestartet haben, soll es uns ein Anlass sein, den "kleinen" C64 heute einmal hochleben zu lassen.

Anbei noch ein paar Zeilen aus dem C64 Wiki-Auszug und entsprechender Link mit weiterführende Infos, für alle die neugierig geworden sind, oder einfach nur alte Erinnerungen auffrischen wollen :)

Der Commodore 64 (kurz C64, umgangssprachlich auch 64er oder Brotkasten) ist ein 8-Bit-Heimcomputer mit 64 KiB Arbeitsspeicher.

Seit seiner Vorstellung im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielkonsole als auch zur Softwareentwicklung äußerst populär. Er gilt als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit[1] – Schätzungen der Verkaufszahlen bewegen sich zwischen 12,5 Mio. und 30 Mio. Exemplaren.[2] Der C64 ermöglichte mit seiner umfangreichen Hardwareausstattung zu einem – nach einer teureren Einführungsphase – erschwinglichen Preis einer ganzen Generation von Jugendlichen in den 1980er Jahren erstmals Zugang zu einem, für diese Zeit, leistungsstarken Computer.

Im Gegensatz zu modernen PCs verfügte der C64, wie es zu dieser Zeit bei Heimcomputern üblich war, über keinerlei interne Massenspeichergeräte. Alle Programme mussten von einem Steckmodul (Cartridge) oder von externen Laufwerken, wie dem Kassettenlaufwerk Datasette oder dem 5¼″-Diskettenlaufwerk VC1541, geladen werden. Lediglich Grundfunktionen wie der Kernal, der BASIC-Interpreter und zwei Bildschirmzeichensätze waren in drei ROM-Chips mit Speicherkapazitäten von zweimal acht und einmal vier KiB gespeichert.

zum Wiki-Beitrag und zu weiteren Infos

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