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Freitag, 07 Februar 2014 14:30

Wochenrückblick 31.01.2014

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Oder: Rache ist süß und hat die Form eines Gummibärchens

Es ist Freitag, die Woche ist fast vorbei – Zeit, die Ereignisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen.

Man trifft ja manchmal auf Menschen, die man einfach nicht ausstehen kann. Denen man dann vielleicht auch insgeheim was richtig Schlechtes wünscht. Tagelanger Durchfall zum Beispiel. Und ein entsprechendes Mittel gibt es jetzt sogar im Internet zu kaufen: Nämlich zuckerfreie Gummibärchen von Haribo. Der Süßwarenhersteller hat das Produkt in den USA auf den Markt gebracht, und zwar mit – sagen wir einfach mal – durchschlagendem Erfolg! Offenbar wird jeder, der mehr als drei der fruchtigen Bärchen isst, von einem Magen-Darm-Problem apokalyptischen Ausmaßes heimgesucht. Davon zeugen zumindest die Käufer-Kommentare eines Online-Versand-Händlers. Die Konsumenten berichten da zum Beispiel von der „Wut Satans“, die offensichtlich am Werk sei, tagelangen Bad-Aufenthalten in Fötus-Stellung oder verglichen die Wirkung der Süßigkeit mit Giftmüll, der durch den Körper läuft. Andere Amerikaner vermuten, es sei unsere Rache dafür, dass sie den zweiten Weltkrieg gewonnen haben. Naja.
So manch einer überlegt jetzt vielleicht, ein Päckchen an den ADAC zu schicken. Schließlich ist inzwischen klar: Beim Automobil-Club wurde betrogen und belogen! Nach Strich und Faden! Doch damit nicht genug. Nachdem bekannt wurde, dass bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen manipuliert wurde, deckten einige Medien auf, dass zum Beispiel die Oberbosse die ADAC-Helikopter hin und wieder wohl auch zu Reisezwecken genutzt haben. Das steigerte natürlich die Aufregung, aber immerhin entspricht ein solcher Einsatz ja noch der eigentlichen Natur eines Hubschraubers. Völlig entgegen des ursprünglichen Verwendungszwecks war allerdings ein Einsatz in Braunschweig. Dort wurde ein ADAC-Helikopter angefordert, um einen durchnässten Fußballplatz mit Hilfe seiner Propeller zu trocknen. Aha. Interessanter Ansatz. Sollte also demnächst wegen schlechter Wetterverhältnisse meine Wäsche auf dem Balkon mal wieder nicht trocknen wollen, kein Poblem! Ich ruf einfach den ADAC, lass nen Heli vorbeifliegen und die Wäsche ist trocken.
Alternativ kann man sich aber auch ein Beispiel an einem Neuseeländer nehmen. Der hätte tatsächlich völlig berechtigt einen Rettungshubschrauber anfordern können und hat aber drauf verzichtet. Als er nämlich beim Fischen von einem Hai angegriffen und am Bein verletzt wurde, rief er nicht einfach einen Arzt. Nein. Er nähte sich die Wunde selbst einigermaßen zu und spazierte in die nächste Bar, um auf den Schock erst mal ein Bierchen zu zischen. Ja. Das wäre auch meine erste Reaktion gewesen. Eigentlich klingt es ja auch schon fast wie ne Dschungelprüfung. Versuche so viele Sterne wie möglich aus dem Haifischbecken zu angeln. Wären die Bewohner des Dschungelcamps sicher dran gescheitert. Außer Melanie vielleicht, die hätte den Hai einfach aufgegessen.

Naja…Neue Woche, neues Glück!


Länge: 2´38; Sprecher: Iris Mohr


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